«Geht nicht gibt’s nicht mit AbaCare.»

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Pascal Moll, Projektleiter bei der Customize AG, im Interview über AbaCare.


Was fasziniert dich besonders an AbaCare?

Pascal Moll: Die Lösung ist sehr vielseitig – sie deckt alle Prozesse von der Administration bis zur Klienten- respektive Bewohnerverwaltung integriert ab. Gleichzeitig ist AbaCare äusserst flexibel: Es gibt kaum Anforderungen, die sich mit AbaCare nicht abbilden lassen. Trotz hoher Flexibilität sind kaum Individualprogrammierungen notwendig. Ich vergleiche AbaCare gerne mit einem Baukastensystem, mit dem sich passgenaue Gesamtlösungen individuell zusammenstellen lassen.

Welche Herausforderungen siehst du aktuell bei Kundinnen und Kunden in dieser Branche?

Der Wunsch nach Digitalisierung ist gross. Viele Institutionen arbeiten mit papierbasierten Prozessen oder nutzen mehrere, nicht integrierte Softwarelösungen. Dementsprechend wächst das Bedürfnis nach einer digitalen und durchgängigen Softwarelösung.

Soziale Institutionen sind sehr vielfältig. Neben der Betreuung werden oft Dienstleistungen zum Beispiel aus den Bereichen Gärtnerei, Produktion oder Wäscherei erbracht. Diese Tätigkeitsfelder bringen eigene Anforderungen mit sich, so unterliegen sie beispielsweise unterschiedlichen Gesamtarbeitsverträgen. Auch die regulatorischen Anforderungen mit Dokumentationspflicht und Datenschutz nehmen laufend zu.

«Die Lösung ist sehr vielseitig – sie deckt alle Prozesse von der Administration bis zur Klienten- respektive Bewohnerverwaltung integriert ab.»

Pascal Moll, Projektleiter, Customize AG

Wo siehst du den grössten Mehrwert von AbaCare im Arbeitsalltag?

Der grösste Mehrwert liegt in der Integration. Mit AbaCare werden zentrale Prozesse wie Klientenoder Bewohnerverwaltung und Abrechnungen in einem System vereint. Prozesse werden spürbar vereinfacht und die Effizienz im Alltag gesteigert. Eine grosse Heimgruppe benötigte früher drei bis vier Tage für die Rechnungsstellung. Mit AbaCare wird dieser Prozess heute innerhalb eines halben Tages erledigt.

Wir haben Kundinnen und Kunden, die schon seit über 20 Jahren auf AbaCare vertrauen – darunter auch grosse Institutionen mit über 900 Mitarbeitenden. Auch wenn die initiale Einführung eine Investition bedeutet, zahlt sich die Lösung über die Nutzungsdauer aus.

Was ist denn das Erfolgsrezept für eine gelungene Projektimplementierung im Bereich AbaCare?

Fundiertes Branchen-Know-how und Erfahrung sind entscheidend. Nur wer die spezifischen Anforderungenund Prozesse der Branche versteht, kann Kundinnen und Kunden zielgerichtet beraten. Entscheidend ist dabei, bestehende Prozesse zu hinterfragen, neu zu denken und zu optimieren – statt sie einfach digital abzubilden.

Welchen Tipp würdest du einem Heim oder einer sozialen Institution für die Digitalisierung mit auf den Weg geben?

Digitalisierung sollte kein Selbstzweck sein. Man sollte dort ansetzen, wo der grösste Nutzen entsteht. Was sich Kundinnen und Kunden wünschen, entspricht nicht immer dem, was den grössten Mehrwert schafft. Eine fundierte Beratung hilft dabei, die richtigen Prioritäten zu setzen.