Was fasziniert dich besonders an AbaCare?
Pascal Moll: Die Lösung ist sehr vielseitig – sie deckt alle Prozesse von der Administration bis zur Klienten- respektive Bewohnerverwaltung integriert ab. Gleichzeitig ist AbaCare äusserst flexibel: Es gibt kaum Anforderungen, die sich mit AbaCare nicht abbilden lassen. Trotz hoher Flexibilität sind kaum Individualprogrammierungen notwendig. Ich vergleiche AbaCare gerne mit einem Baukastensystem, mit dem sich passgenaue Gesamtlösungen individuell zusammenstellen lassen.
Welche Herausforderungen siehst du aktuell bei Kundinnen und Kunden in dieser Branche?
Der Wunsch nach Digitalisierung ist gross. Viele Institutionen arbeiten mit papierbasierten Prozessen oder nutzen mehrere, nicht integrierte Softwarelösungen. Dementsprechend wächst das Bedürfnis nach einer digitalen und durchgängigen Softwarelösung.
Soziale Institutionen sind sehr vielfältig. Neben der Betreuung werden oft Dienstleistungen zum Beispiel aus den Bereichen Gärtnerei, Produktion oder Wäscherei erbracht. Diese Tätigkeitsfelder bringen eigene Anforderungen mit sich, so unterliegen sie beispielsweise unterschiedlichen Gesamtarbeitsverträgen. Auch die regulatorischen Anforderungen mit Dokumentationspflicht und Datenschutz nehmen laufend zu.

