Zwischenstand zur «Digitalen Transformation» von KMU in der Schweiz

Wie weit sind Schweizer KMU bezüglich des digitalen Wandels?

Mit dem digitalen Wandel versuchen Unternehmen ihre Geschäftsprozesse mit Hilfe von Technologien und Automation effizienter zu gestalten und die gesamte Wertschöpfungskette noch stärker auf die Kundenbedürfnisse auszurichten. Eine aktuelle Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) hat den derzeitigen Stand dieser Veränderung in Schweizer KMU untersucht und dabei rund 2’590 Personen aus 1’854 Unternehmen befragt.

KMU-Kennzahlen
Die wichtigsten Resultate der befragten Schweizer KMU sind in den nachfolgenden sieben Prozentzahlen zusammengefasst:

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(Quelle: https://web.fhnw.ch/plattformen/blogs/wirtschaft/wp-content/uploads/sites/19/2018/01/FHNW-Digitale-Transformation-Infografik-2018.png)

Interessant ist, dass mit 30 Prozent weniger als ein Drittel der befragten KMU mit ihren bisherigen Bemühungen der digitalen Transformation zufrieden sind. Obwohl 63 Prozent zwar bereits technische Neuerungen eingeführt, 85 Prozent entsprechende Prozesse adaptiert und 50 Prozent ihre Strukturen angepasst haben, besteht weiterhin Verbesserungspotenzial.

Betrachtet man die Gesamtübersicht, fällt vor allem auf, dass grössere Unternehmen im Vergleich zu kleineren diesbezüglich weiter sind und auch einen deutlich höheren digitalen Reifegrad aufweisen. Dies mag damit zusammenhängen, dass die Thematik bei den Grossunternehmen stärker gewichtet wird. Damit geht auch einher, dass in den grösseren Firmen bereits mehr Projekte zur digitalen Transformation umgesetzt wurden.

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Triebkräfte des Wandels
Ein zentraler Treiber des Wandels sind veränderte Kundenanforderungen (59 Prozent). Dabei stehen für Schweizer KMU die technischen Möglichkeiten (53 Prozent) und vor allem effizientere Prozesse (82 Prozent) im Vordergrund.

Als Barrieren haben sich vor allem der hohe Zeitaufwand (46 Prozent), das fehlende Know-how der Mitarbeitenden (39 Prozent) und dessen Management (42 Prozent) herauskristallisiert.

Besondere Risiken sehen die KMU in der Schweiz vor allem in der Datensicherheit (61 Prozent). Daneben fehlen aber auch entsprechende Fachkräfte (37 Prozent) und es werden Arbeitsplatzverluste befürchtet (34 Prozent).

Lesen Sie die Details zu den Forschungsresultaten und zentralen Handlungsfeldern, um die digitale Transformation erfolgreich zu durchschreiten oder schauen Sie sich die grafische Übersicht an. Weitere Stimmen zur digitalen Transformation in KMU sind einem Kommentar der Online-Fachzeitung inside-it oder dem nächsten Beitrag dieses Newsletter zu entnehmen.

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