Eine echt saubere Sache – ABACUS Mitarbeiter gewinnt das Personal Swiss Gewinnspiel 2015
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Eine echt saubere Sache – ABACUS Mitarbeiter gewinnt das Personal Swiss Gewinnspiel 2015

Das Software-Unternehmen SwissSalary hat im Rahmen der HR-Fachmesse Personal Swiss im April 2015 ein Gewinnspiel ausgeschrieben, dessen Hauptpreis die Ausleihe ihres eigenen CEO Mark Fahrni beinhaltete. Die einzige Forderung bestand darin, dass die Aufgabe ausgefallen und originell sein sollte. Mit Roger Zürcher holte sich ein ABACUS Mitarbeiter den Preis. CEO Mark Fahrni kam für einen Tag an den Hauptsitz von ABACUS vom bernischen Gümligen in die Ostschweiz, um ihn einzulösen.

 

Einen Tag lang ihren CEO für eine ausgefallene Tätigkeit auszuborgen, versprach die Softwarefirma SwissSalary aus dem bernischen Gümligen dem Gewinner ihres Wettbewerbs mit dem Titel „A Mark for one day“ oder auf Deutsch, "einen Mark für einen Tag". Die Jury bestand aus Mitarbeitenden des Softwarehauses. Wie sie berichten, fiel es ihnen nicht leicht angesichts vieler eingetroffener Wünsche, die originellste Forderung zu prämieren. Mit dem Preis belohnt wurde schliesslich die lustige Forderung von Roger Zürcher, dem Produktverantwortlichen Lohn / Human Resources von ABACUS. Er wünschte sich von Mark Fahrni:

„Den Pool vor dem ABACUS Gebäude reinigen.“

Pikant an der Geschichte ist, dass die beiden Softwareentwicklungsfirmen SwissSalary und ABACUS ausgerechnet im Bereich der Lohnsoftware und Zeitwirtschaft Konkurrenten sind. Doch wie im Preisausschreiben versprochen, stellte sich der SwissSalary-Chef der ungewöhnlichen Aufgabe ohne Wenn und Aber. Er trat an einem heissen Juni-Morgen pünktlich zu seinem Pflichtdienst in Wittenbach-St. Gallen an, um den Pool vor dem Hauptsitz von ABACUS zu putzen. Es sei hier vermerkt, dass der Pool eigentlich kein Schwimmbad, sondern eher ein überdimensioniertes flaches Brunnenbecken ist.

 

Sein Ziel war klar fokussiert; der Pool der ABACUS sollte auf Hochglanz gebracht werden. Zumindest kreuzte Fahrni in professioneller Ausstattung inklusive Putzutensilien und einem Arbeitsoutfit in Rot-Weiss sowie mit einer Menge Elan auf. Da sich das Objekt der Putzwut jedoch bereits in einem blitzblanken Zustand präsentierte, wurde der Arbeitsbereich kurzerhand ausgedehnt. Das gläserne Pyramidengebäude der ABACUS Zentrale bot sich mit seinen enormen Putzflächen als Alternative geradezu an, um die Putztechnik von Fahrni optimal auf die Probe zu stellen. In schwindelerregender Höhe gab es für ihn in der Tat eine Menge Glasfronten zu polieren und etliche Quadratmeter an Freiflächen zu fegen. Unter den strengen Augen des Gewinners und Oberaufsehers Roger Zürcher bewies der SwissSalary-CEO den ganzen Tag lang, dass auch seine raum- respektive glaspflegerischen Techniken grossartig sind. Das Resultat durfte sich jedenfalls sehen lassen. Das Glas bot eine Durchsicht, wie es die ABACUS Mitarbeitenden lange nicht mehr erlebt hatten. Damit hat sich auch Fahrni definitiv einen Preis verdient. Er wurde vom Wettbewerbsgewinner ins firmeneigene Hauben-Restaurant Il Segreto eingeladen. Denn niemand bei ABACUS kann und will es jemanden zumuten, nach einer so perfekt erledigten Arbeit ohne Stärkung den Rückweg, und sei es bis nach Gümligen, in Angriff nehmen zu müssen.

 

ABACUS und der Preisgewinner Roger Zürcher bedankten sich zum Abschied bei SwissSalary-CEO Mark Fahrni herzlich für dessen vorbildlichen Einsatz im und am AbaHome, mit den Worten: "Das war eine echt saubere Sache!"

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